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Die aktuellen Strompreise

Die Preise an der Strombörse gehen rauf und runter. Wir erklären, wie sie in der aktuellen Kalenderwoche aussehen und welche Faktoren Einfluss darauf haben. So weißt du, wie und wann du mit Tibber besonders viel sparst.

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Prognose für Kalenderwoche 14

In dieser Woche werden die deutschen Strompreise voraussichtlich am Montag, Freitag und am Wochenende am günstigsten sein. Am Dienstag und Mittwoch könnte es zu relativ hohen Preisen kommen, da weniger erneuerbare Energien verfügbar sind, insbesondere in den Abendstunden.

DE Prices - Forecast Hero - block 2 image
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Preisentwicklung in Deutschland

Preise:
Der durchschnittliche Großhandelspreis für Strom lag in der vergangenen Woche bei 87,30 EUR/MWh*. Für diese Woche erwarten wir einen vergleichbaren Durchschnittspreis, mit einer Tendenz zu niedrigeren Preisen dank einer geringeren Nachfrage infolge steigender Temperaturen. Volatile Gaspreise und geopolitische Spannungen üben jedoch Aufwärtsdruck auf die Strompreise am Abend aus.

Hintergründe:
Letzte Woche verzeichneten wir eine hohe Erzeugung aus erneuerbaren Energien, insbesondere Windkraft, was zu relativ niedrigen Preisen führte. Für diese Woche wird eine geringere Windkrafterzeugung erwartet, was am Mittwoch und Donnerstag zu etwas höheren Preisen führen könnte. Am Donnerstag- und Freitagmittag könnten die Strompreise dank eines erwarteten Anstiegs der Solarenergie sehr wettbewerbsfähig sein.

Die Verfügbarkeit von Windkraft wird von Mittwoch bis Freitagmorgen begrenzt sein.

Für Donnerstag wird bisher ein solides Niveau an Solarenergie erwartet, was die Mittagsstunden relativ preiswert machen könnte.

Am Samstag und Sonntag soll es wärmer werden, was zu einer geringeren Nachfrage und niedrigeren Preisen beitragen würde.

Günstigere Preise werden für Montag, Freitag und das Wochenende erwartet. In den Mittagsstunden am Donnerstag und Freitag könnte es sehr wettbewerbsfähige Strompreise geben, aber am Dienstag- und Mittwochabend könnten wir aufgrund der geringen Verfügbarkeit erneuerbarer Energien und relativ hoher Gaspreise höhere Strompreise sehen.

*Alle Preise ohne Steuern und Abgaben.

Immer auf neustem Stand

Wechsel noch heute zu Tibber, lade unsere App herunter und sieh die aktuellen Börsenstrompreise 24 Stunden im Voraus – für heute, morgen und im historischen Verlauf. Du erhältst sogar Push-Nachrichten, wenn besondere Ausschläge bevorstehen. So hast du maximale Kontrolle über deinen Verbrauch und kannst ihn noch einfacher am Preis ausrichten.

Push notification
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Stromangebot

Diese grundlegenden Faktoren auf der Produktionsseite haben am meisten Einfluss auf das, was du pro Kilowattstunde für deinen Strom zahlst.

Windenergie

Deutschland ist mit 72 GW installierter Nennleistung europäischer Spitzenreiter in Sachen Windkraft. An windreichen Tagen können damit bis zu 30 Prozent des gesamten Bedarfs gedeckt werden. Weil das Windaufkommen starken Schwankungen unterliegt, kann es spürbare Auswirkungen auf die Preisbildung haben.

DE Prices - Forecast - supply factors 1 image
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Solarenergie

Allein 2024 sind 6,2 Gigawatt zusätzliche Solarleistung installiert worden. Mit einer Erzeugungskapazität von etwas über 100 GW stellt Deutschland somit mehr als ein Viertel der EU-weiten Solarpower. Im Schnitt können 10 bis maximal 15 Prozent des bundesweiten Bedarfs durch Solar gedeckt werden – an sonnenreichen Tagen zeitweise mehr.

Supply 2 EN
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Fossile Energie

Wenn sich die Gesamtversorgung schwer über die Erneuerbaren Energien decken lässt, da zu wenig Sonne scheint und kaum Wind weht, muss verstärkt Strom aus fossilen Trägern hinzugeschaltet werden. Weil Gas- und Kohlekraftwerke deutlich höhere Betriebskosten aufwenden müssen, führt das automatisch zu einem Anstieg des Strompreises.

Supply 3 EN
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Stromnachfrage

Auch unabhängig von der aktuellen Woche – die folgenden Aspekte wirken sich gewohnheitsgemäß am stärksten auf den bundesweiten Energiebedarf aus.

Temperatur

Wenn es kalt ist, steigt die Energienutzung in deutschen Haushalten. Nicht nur der Gasverbrauch nimmt durch den größeren Heizbedarf zu, auch die allgemeine Energienutzung steigt im Winter. Wir sind öfter zu Hause, wodurch mehr Lichter brennen und mehr Unterhaltungselektronik zum Einsatz kommt – was wären die frostigen Tage schließlich ohne Netflix und Co?

Demand 1 EN
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Großverbraucher

Die Industrie macht gut 45 Prozent des gesamten Verbrauchs in Deutschland aus, nochmal 25 Prozent kommen durch Gewerbe, Handel und Dienstleistungen hinzu. Kein Wunder also, dass die Energienachfrage an Werktagen deutlich höher ausfällt als am Wochenende. Was im Umkehrschluss bedeutet, dass es sich für dich gerade Samstag, Sonntag oder zum späteren Nachmittag lohnt, Strom zu dynamischen Börsenpreisen zu nutzen.

Demand 2 EN
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Gesunkener Bedarf

Mehr wirtschaftliche Aktivität bedeutet eine insgesamt steigende Nachfrage und damit logischerweise auch höhere Marktpreise. Während der Corona-Lockdowns war dieser Effekt in entgegengesetzter Richtung zu beobachten: Fabriken wurden vorübergehend heruntergefahren, was zu einem geringeren Gesamtbedarf nach Öl, Kohle, Gas und eben Strom geführt hat. Die Energiepreise sind deshalb zeitweise gesunken.

Demand 3 EN
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