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Die aktuellen Strompreise

Die Preise an der Strombörse gehen rauf und runter. Wir erklären, wie sie in der aktuellen Kalenderwoche aussehen und welche Faktoren Einfluss darauf haben. So weißt du, wie und wann du mit unserem Smart Dynamic Tarif besonders viel sparst.

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Prognose für Kalenderwoche 35

Die Strompreise fallen um rund 26 %, weil die Windstromerzeugung deutlich über das saisonale Niveau hinaussteigt. Der Montag bleibt wegen einer schwachen Anlaufzeit jedoch teurer.

DE Prices - Forecast Hero - block 2 image
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Preisentwicklung in Deutschland

Preise:
Der Durchschnittspreis lag letzte Woche bei 14,45* ct/kWh. Diese Woche wird ein deutlicher Rückgang auf 10,74* ct/kWh erwartet. Montag und Dienstag liegen mit einer Spanne von 14,2* bis 14,3* ct/kWh eng beieinander. Bevor das Preisniveau Mittwoch/Donnerstag zwischen 11,2* und 12* ct/kWh abfällt. Freitag sinkt der Preis noch weiter (9,3* ct/kWh), bevor am Wochenende das vorläufige Tief erreicht wird. Am günstigsten: Sonntag (~7,0* ct/kWh).

Hintergründe:
Die Windstromerzeugung steigt von 11,9 GW in der letzten Woche auf 21,1 GW (saisonaler Normalwert: 12,9 GW!). Der Montag beginnt zunächst jedoch schwach – mit gerade mal 7,6 GW, bevor die Produktion am Mittwoch auf 22–24 GW und am Wochenende sogar über 25 GW klettert.

Die Solarproduktion wird dagegen im Schnitt 13,3 GW erreichen. Das ist etwas mehr als die 10,6 GW der Vorwoche, liegt aber weiterhin unter dem saisonalen Normalwert von 15,2 GW.

Mit zunehmendem Wind sinken die Wochenpreise in zwei klaren Stufen – zunächst auf ein Montag-Dienstag-Plateau, dann auf eine niedrigeres Mittwoch-Donnerstag-Spanne. Bevor sie zum Wochenende noch weiter nachgeben. Am Wochenende rutschen die Preise für einige Stunden ins Negative – und zwar deutlicher als am vergangenen Wochenende. | *Alle Preise ohne Steuern und Abgaben.

Immer auf neustem Stand

Wechsel noch heute zu Tibber, lade unsere App herunter und sieh die aktuellen Börsenstrompreise 24 Stunden im Voraus – für heute, morgen und im historischen Verlauf. Du erhältst sogar Push-Nachrichten, wenn besondere Ausschläge bevorstehen. So hast du maximale Kontrolle über deinen Verbrauch und kannst ihn noch einfacher am Preis ausrichten.

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Lieber Preisgarantie? Simple Fix!

Du willst zwar deine Kosten senken, aber dynamische Preise sind nicht das Richtige für dich? Dann ist Tibber Simple Fix die ideale Lösung. Da wir unsere Strommengen hier mit längerem Vorlauf einkaufen, beziehst deinen Haushaltsstrom ein Jahr lang zum fixen Preis. Mit smartem Ladebonus für dein E-Auto sparst du dennoch bares Geld – mit jeder Stunde, die du lädst.

Stromangebot

Diese grundlegenden Faktoren auf der Produktionsseite haben am meisten Einfluss auf das, was du pro Kilowattstunde für deinen Strom zahlst.

Windenergie

Deutschland ist mit 72 GW installierter Nennleistung europäischer Spitzenreiter in Sachen Windkraft. An windreichen Tagen können damit bis zu 30 Prozent des gesamten Bedarfs gedeckt werden. Weil das Windaufkommen starken Schwankungen unterliegt, kann es spürbare Auswirkungen auf die Preisbildung haben.

DE Prices - Forecast - supply factors 1 image
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Solarenergie

Allein 2024 sind 6,2 Gigawatt zusätzliche Solarleistung installiert worden. Mit einer Erzeugungskapazität von etwas über 100 GW stellt Deutschland somit mehr als ein Viertel der EU-weiten Solarpower. Im Schnitt können 10 bis maximal 15 Prozent des bundesweiten Bedarfs durch Solar gedeckt werden – an sonnenreichen Tagen zeitweise mehr.

Supply 2 EN
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Fossile Energie

Wenn sich die Gesamtversorgung schwer über die Erneuerbaren Energien decken lässt, da zu wenig Sonne scheint und kaum Wind weht, muss verstärkt Strom aus fossilen Trägern hinzugeschaltet werden. Weil Gas- und Kohlekraftwerke deutlich höhere Betriebskosten aufwenden müssen, führt das automatisch zu einem Anstieg des Strompreises.

Supply 3 EN
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Stromnachfrage

Auch unabhängig von der aktuellen Woche – die folgenden Aspekte wirken sich gewohnheitsgemäß am stärksten auf den bundesweiten Energiebedarf aus.

Temperatur

Wenn es kalt ist, steigt die Energienutzung in deutschen Haushalten. Nicht nur der Gasverbrauch nimmt durch den größeren Heizbedarf zu, auch die allgemeine Energienutzung steigt im Winter. Wir sind öfter zu Hause, wodurch mehr Lichter brennen und mehr Unterhaltungselektronik zum Einsatz kommt – was wären die frostigen Tage schließlich ohne Netflix und Co?

Demand 1 EN
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Großverbraucher

Die Industrie macht gut 45 Prozent des gesamten Verbrauchs in Deutschland aus, nochmal 25 Prozent kommen durch Gewerbe, Handel und Dienstleistungen hinzu. Kein Wunder also, dass die Energienachfrage an Werktagen deutlich höher ausfällt als am Wochenende. Was im Umkehrschluss bedeutet, dass es sich für dich gerade Samstag, Sonntag oder zum späteren Nachmittag lohnt, Strom zu dynamischen Börsenpreisen zu nutzen.

Demand 2 EN
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Gesunkener Bedarf

Mehr wirtschaftliche Aktivität bedeutet eine insgesamt steigende Nachfrage und damit logischerweise auch höhere Marktpreise. Während der Corona-Lockdowns war dieser Effekt in entgegengesetzter Richtung zu beobachten: Fabriken wurden vorübergehend heruntergefahren, was zu einem geringeren Gesamtbedarf nach Öl, Kohle, Gas und eben Strom geführt hat. Die Energiepreise sind deshalb zeitweise gesunken.

Demand 3 EN
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