x
Zum Hauptinhalt springen

Die aktuellen Strompreise

Die Preise an der Strombörse gehen rauf und runter. Wir erklären, wie sie in der aktuellen Kalenderwoche aussehen und welche Faktoren Einfluss darauf haben. So weißt du, wie und wann du mit unserem Smart Dynamic Tarif besonders viel sparst.

price-forecast (1)
price-forecast (1)

Prognose für Kalenderwoche 40

Die Strompreise werden um rund 11 % steigen, da die Solarerzeugung gegenüber der Vorwoche nachlässt und die Windstärke weiter schwach bleibt.

DE Prices - Forecast Hero - block 2 image
DE Prices - Forecast Hero - block 2 image

Preisentwicklung in Deutschland

Preise:
Der Durchschnittspreis der letzten Woche lag bei 15,42* ct/kWh. Diese Woche wird ein Anstieg auf 17,12* ct/kWh erwartet. Montag, Donnerstag und Freitag liegen dabei mit einer Spanne von 19,3 bis 19,6 ct/kWh preislich eng beieinander – ohne dass ein einzelner Tag klar als teuerster heraussticht. Am günstigsten: Sonntag (~14 ct/kWh).

Hintergründe:
Die Windstromerzeugung liegt im Durchschnitt bei 11,2 GW. Das ist in etwa das Niveau der Vorwoche (11,7 GW) und rund 6,6 GW unter dem saisonüblichen Wert (17,8 GW). Ebenfalls schwach ist die Solarstromerzeugung. Sie wird durchschnittlich 9,6 GW betragen. Das sind weniger als die 12,7 GW der Vorwoche und liegt leicht unter dem saisonalen Niveau von 10 GW.

Fazit: Die Abendstunden sind in dieser Woche durchgehend das teuerste Zeitfenster, vor allem am Montag. Donnerstag und Freitag zeigen ein ähnliches Muster, weil der Wind bis in den Abend hinein schwach bleibt. Der Mittwoch bringt dank der stärksten Windstromproduktion der Woche die größte Entlastung. Zum Wochenende geben die Preise weiter nach. | *Alle Preise ohne Steuern und Abgaben.

Immer auf neustem Stand

Wechsel noch heute zu Tibber, lade unsere App herunter und sieh die aktuellen Börsenstrompreise 24 Stunden im Voraus – für heute, morgen und im historischen Verlauf. Du erhältst sogar Push-Nachrichten, wenn besondere Ausschläge bevorstehen. So hast du maximale Kontrolle über deinen Verbrauch und kannst ihn noch einfacher am Preis ausrichten.

Push notification
Push notification
[DE] EMT promo block - generic PIC
[DE] EMT promo block - generic PIC

Lieber Preisgarantie? Simple Fix!

Du willst zwar deine Kosten senken, aber dynamische Preise sind nicht das Richtige für dich? Dann ist Tibber Simple Fix die ideale Lösung. Da wir unsere Strommengen hier mit längerem Vorlauf einkaufen, beziehst deinen Haushaltsstrom ein Jahr lang zum fixen Preis. Mit smartem Ladebonus für dein E-Auto sparst du dennoch bares Geld – mit jeder Stunde, die du lädst.

Stromangebot

Diese grundlegenden Faktoren auf der Produktionsseite haben am meisten Einfluss auf das, was du pro Kilowattstunde für deinen Strom zahlst.

Windenergie

Deutschland ist mit 72 GW installierter Nennleistung europäischer Spitzenreiter in Sachen Windkraft. An windreichen Tagen können damit bis zu 30 Prozent des gesamten Bedarfs gedeckt werden. Weil das Windaufkommen starken Schwankungen unterliegt, kann es spürbare Auswirkungen auf die Preisbildung haben.

DE Prices - Forecast - supply factors 1 image
DE Prices - Forecast - supply factors 1 image

Solarenergie

Allein 2024 sind 6,2 Gigawatt zusätzliche Solarleistung installiert worden. Mit einer Erzeugungskapazität von etwas über 100 GW stellt Deutschland somit mehr als ein Viertel der EU-weiten Solarpower. Im Schnitt können 10 bis maximal 15 Prozent des bundesweiten Bedarfs durch Solar gedeckt werden – an sonnenreichen Tagen zeitweise mehr.

Supply 2 EN
Supply 2 EN

Fossile Energie

Wenn sich die Gesamtversorgung schwer über die Erneuerbaren Energien decken lässt, da zu wenig Sonne scheint und kaum Wind weht, muss verstärkt Strom aus fossilen Trägern hinzugeschaltet werden. Weil Gas- und Kohlekraftwerke deutlich höhere Betriebskosten aufwenden müssen, führt das automatisch zu einem Anstieg des Strompreises.

Supply 3 EN
Supply 3 EN

Stromnachfrage

Auch unabhängig von der aktuellen Woche – die folgenden Aspekte wirken sich gewohnheitsgemäß am stärksten auf den bundesweiten Energiebedarf aus.

Temperatur

Wenn es kalt ist, steigt die Energienutzung in deutschen Haushalten. Nicht nur der Gasverbrauch nimmt durch den größeren Heizbedarf zu, auch die allgemeine Energienutzung steigt im Winter. Wir sind öfter zu Hause, wodurch mehr Lichter brennen und mehr Unterhaltungselektronik zum Einsatz kommt – was wären die frostigen Tage schließlich ohne Netflix und Co?

Demand 1 EN
Demand 1 EN

Großverbraucher

Die Industrie macht gut 45 Prozent des gesamten Verbrauchs in Deutschland aus, nochmal 25 Prozent kommen durch Gewerbe, Handel und Dienstleistungen hinzu. Kein Wunder also, dass die Energienachfrage an Werktagen deutlich höher ausfällt als am Wochenende. Was im Umkehrschluss bedeutet, dass es sich für dich gerade Samstag, Sonntag oder zum späteren Nachmittag lohnt, Strom zu dynamischen Börsenpreisen zu nutzen.

Demand 2 EN
Demand 2 EN

Gesunkener Bedarf

Mehr wirtschaftliche Aktivität bedeutet eine insgesamt steigende Nachfrage und damit logischerweise auch höhere Marktpreise. Während der Corona-Lockdowns war dieser Effekt in entgegengesetzter Richtung zu beobachten: Fabriken wurden vorübergehend heruntergefahren, was zu einem geringeren Gesamtbedarf nach Öl, Kohle, Gas und eben Strom geführt hat. Die Energiepreise sind deshalb zeitweise gesunken.

Demand 3 EN
Demand 3 EN

Loslegen und sparen. Mit Tibber!

Wir haben immer den Tarif, der zu dir passt.
x