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Die aktuellen Strompreise

Die Preise an der Strombörse gehen rauf und runter. Wir erklären, wie sie in der aktuellen Kalenderwoche aussehen und welche Faktoren Einfluss darauf haben. So weißt du, wie und wann du mit unserem Smart Dynamic Tarif besonders viel sparst.

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Prognose für Kalenderwoche 41

Die Strompreise werden um etwa 19 % sinken. Windflaute sorgt für einen teuren Dienstag und Mittwoch, bevor die Produktion ab Donnerstag kräftig Fahrt aufnimmt und für Entlastung sorgt.

DE Prices - Forecast Hero - block 2 image
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Preisentwicklung in Deutschland

Preise:
Der Durchschnittspreis der vergangenen Woche lag bei 17,6* ct/kWh. Diese Woche wird ein Rückgang auf 14,3* ct/kWh erwartet. Dienstag und Mittwoch liegen mit 21,4* bis 21,8* ct/kWh dicht beieinander und sind gleichzeitig die teuersten Tage. Im weiteren Wochenverlauf geben die Preise stetig nach. Am günstigsten wird der Samstag (ca. 6* ct/kWh).

Hintergründe:
Die Windstromerzeugung liegt durchschnittlich bei 24,1 GW. Das sind 9,3 GW mehr als in der Vorwoche und 5,1 GW über dem saisonüblichen Wert von 19 GW. Nach einer schwachen Phase am Dienstag (7,4 GW) und Mittwoch (7,8 GW) legt der Wind ab Donnerstagmorgen stark zu. Zwischen 5 und 10 Uhr springt die Produktion von 24 GW auf über 34 GW, und bleibt für den Rest der Woche über 30 GW.

Die Solarstromerzeugung dürfte im Wochenschnitt bei 7,7 GW liegen und befindet sich damit ganz im Rahmen der saisonalen Norm. Die Temperaturen sinken im Laufe der Woche und liegen im Schnitt bei 12,3 °C (Normalwert 11,6 °C).

Fazit: Dienstag und Mittwoch sind die teuersten Tage, weil die Windflaute und die kühleren Temperaturen das Energieangebot verknappen. Dienstagabend wird die größte wöchtentliche Spanne zwischen Spitzen- und Tiefstpreisen aufweisen. Mit dem auffrischenden Wind ab Donnerstag fallen die Preise dann rasch. Das Wochenende liegt preislich deutlich unter dem vergangenen. | *Alle Preise ohne Steuern und Abgaben.

Immer auf neustem Stand

Wechsel noch heute zu Tibber, lade unsere App herunter und sieh die aktuellen Börsenstrompreise 24 Stunden im Voraus – für heute, morgen und im historischen Verlauf. Du erhältst sogar Push-Nachrichten, wenn besondere Ausschläge bevorstehen. So hast du maximale Kontrolle über deinen Verbrauch und kannst ihn noch einfacher am Preis ausrichten.

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Lieber Preisgarantie? Simple Fix!

Du willst zwar deine Kosten senken, aber dynamische Preise sind nicht das Richtige für dich? Dann ist Tibber Simple Fix die ideale Lösung. Da wir unsere Strommengen hier mit längerem Vorlauf einkaufen, beziehst deinen Haushaltsstrom ein Jahr lang zum fixen Preis. Mit smartem Ladebonus für dein E-Auto sparst du dennoch bares Geld – mit jeder Stunde, die du lädst.

Stromangebot

Diese grundlegenden Faktoren auf der Produktionsseite haben am meisten Einfluss auf das, was du pro Kilowattstunde für deinen Strom zahlst.

Windenergie

Deutschland ist mit 72 GW installierter Nennleistung europäischer Spitzenreiter in Sachen Windkraft. An windreichen Tagen können damit bis zu 30 Prozent des gesamten Bedarfs gedeckt werden. Weil das Windaufkommen starken Schwankungen unterliegt, kann es spürbare Auswirkungen auf die Preisbildung haben.

DE Prices - Forecast - supply factors 1 image
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Solarenergie

Allein 2024 sind 6,2 Gigawatt zusätzliche Solarleistung installiert worden. Mit einer Erzeugungskapazität von etwas über 100 GW stellt Deutschland somit mehr als ein Viertel der EU-weiten Solarpower. Im Schnitt können 10 bis maximal 15 Prozent des bundesweiten Bedarfs durch Solar gedeckt werden – an sonnenreichen Tagen zeitweise mehr.

Supply 2 EN
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Fossile Energie

Wenn sich die Gesamtversorgung schwer über die Erneuerbaren Energien decken lässt, da zu wenig Sonne scheint und kaum Wind weht, muss verstärkt Strom aus fossilen Trägern hinzugeschaltet werden. Weil Gas- und Kohlekraftwerke deutlich höhere Betriebskosten aufwenden müssen, führt das automatisch zu einem Anstieg des Strompreises.

Supply 3 EN
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Stromnachfrage

Auch unabhängig von der aktuellen Woche – die folgenden Aspekte wirken sich gewohnheitsgemäß am stärksten auf den bundesweiten Energiebedarf aus.

Temperatur

Wenn es kalt ist, steigt die Energienutzung in deutschen Haushalten. Nicht nur der Gasverbrauch nimmt durch den größeren Heizbedarf zu, auch die allgemeine Energienutzung steigt im Winter. Wir sind öfter zu Hause, wodurch mehr Lichter brennen und mehr Unterhaltungselektronik zum Einsatz kommt – was wären die frostigen Tage schließlich ohne Netflix und Co?

Demand 1 EN
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Großverbraucher

Die Industrie macht gut 45 Prozent des gesamten Verbrauchs in Deutschland aus, nochmal 25 Prozent kommen durch Gewerbe, Handel und Dienstleistungen hinzu. Kein Wunder also, dass die Energienachfrage an Werktagen deutlich höher ausfällt als am Wochenende. Was im Umkehrschluss bedeutet, dass es sich für dich gerade Samstag, Sonntag oder zum späteren Nachmittag lohnt, Strom zu dynamischen Börsenpreisen zu nutzen.

Demand 2 EN
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Gesunkener Bedarf

Mehr wirtschaftliche Aktivität bedeutet eine insgesamt steigende Nachfrage und damit logischerweise auch höhere Marktpreise. Während der Corona-Lockdowns war dieser Effekt in entgegengesetzter Richtung zu beobachten: Fabriken wurden vorübergehend heruntergefahren, was zu einem geringeren Gesamtbedarf nach Öl, Kohle, Gas und eben Strom geführt hat. Die Energiepreise sind deshalb zeitweise gesunken.

Demand 3 EN
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